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Projekte
     
 

Ab 1995 wurden in den folgenden Jahren verschieden Kindergärten und Kindertagesstätten, soziale Einrichtungen und schließlich das Hermann- Weber-Bad in Eitorf von der Stiftung mit ca.1.300.000 Euro unterstützt b.z.w. gefördert.

Bereits seit dem letzten Jahr fördert die Stiftung das tägliche Frühstück für bedürftige Kinder an der Gemeinschaftsgrundschule in Eitorf.

Im Januar 2010 erhielt das Diakonische Werk in Eitorf von der Hermann-Weber-Stiftung für die „Aktion mit Herz und Hand“ insbesondere für den Seniorenbegleitdienst eine Spende in Höhe von 2.000 Euro.

Der „Sozialdienst katholischer Frauen und Männer“ (SKFM) in Eitorf bekam ebenfalls im Januar 500 Euro zur Unterstützung einer in Not geratenen Familie und im Februar 2010 einen Scheck über 12.000 Euro für den Erhalt seines Möbellagers. Dieses dient nicht nur der kostenlosen Überlassung von Möbeln an Bedürftige, aus dem Verkauf an jedermann finanziert der SKFM auch seine vielfältigen sozialen Aufgaben.
Auch in den vergangenen Jahren war die Arbeit des „SKFM“ durch die Stiftung mit je 12.000 Euro unterstützt worden. Dadurch konnte eine bezahlte Arbeitsstelle für eine Hilfestellung beim Aufstellen von Möbeln an Bedürftige erst finanziert werden.

Die Kosten für den Aufbau einer motopädischen Einrichtung des Kindergartens "Bitzer Schlümpfe" unterstützte die Hermann-Weber-Stiftung mit 3.000 Euro im Mai 2010 gemeinsam mit der Volksbank, die sich an dem Projekt mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro beteiligt.
Ebenfalls im Mai 2010 wurde der Gemeinde Eitorf von der HWST ein zusätzlicher Betrag über 16.500 Euro zur Finanzierung der Kosten für die Küche und die Thekenanlage im neuen Jugendcafe überwiesen.
Bereits 2008 hatte sich die Stiftung am Neubau des Jugendcafes mit 32.000 Euro und 2009 mit einem Betrag in Höhe von 17.300 Euro beteiligt.

Rechtzeitig zur Eröffnung der Freiluftsaison im Hermann-Weber-Bad wird als weitere Attraktion das neue Kinderschwimmbecken fertig. An den Kosten von ca. 50.000 Euro beteiligt sich die HWST mit einem Zuschuss in Höhe von 30.000 Euro verteilt auf drei Jahre.

Im Sommer wird die Hermann-Weber-Stiftung gemeinsam mit der Eitorf Stiftung die Anlage eines Klettergartens im heilpädagogischen Kinderheim an der Bergstraße in Höhe von 2.000 Euro sponsern. Der Seilgarten soll Kinder in ihrem Selbstbewusstsein stärken, indem diese lernen, Strecken ohne festen Untergrund zu überwinden. 

Schließlich will sich die HWST noch in diesem Jahr (2010) an den Kosten für eine weitere Sozialkraft für die „Gut Drauf Aktion“ mit monatlich 400 Euro zunächst für ein Jahr beteiligen. Hier werden noch weitere Sponsoren gesucht.

Es folgt eine Auflistung der geförderten Projekte der Vergangenheit:
  • Im Januar 2009 überwies die HWST an die Gemeinde Eitorf einen weiteren Zuschuss zum Neubau des „Jugendcafés“ am Eichelkamp in Höhe von 17.300 Euro.Zusätzlich wurde die Seniorenarbeit des „SKFM“ mit  10.000 Euround die „Aktion mitHerz und Hand“mit 500 Euro gefördert.
  • Im Jahr 2008 wurde das neue „Jugendzentrum“  mit einem Zuschuss in Höhe von 32.000 Euro gefördert sowie die Seniorenarbeit des „SKFM“ und der „Aktion mit Herz und Hand“ mit 12.500 Euro unterstützt.
  • Der Kindergarten „Waldwichtel“ in Keuenhof erhielt 3.200 Euro für die Einrichtung einer Kleinkindergruppe. Der SKFM erhielt 2.500 Euro für Lebensmittelpakete zu Weihnachten für Bedürftige.
  • Im Dezember 2008 wurde die „Windeck-Eitorfer-Tafel“ bei der Anschaffung eines Kühltransporters mit einem Zuschuss in Höhe von 7.000 Eurodurch die HWST unterstützt.
  • Im Juli 2007 hat der Kindergarten „Knallfrosch“ 2.800 Euro für die Außenanlage des Kindergartens erhalten.
  • Ende 2007 erfolgte die Auszahlung der letzten Rate für das Hermann-Weber- Bad, zu der sich die Stiftung gegenüber der Gemeinde Eitorf schriftlich verpflichtet hatte, in Höhe von 92.000 Euro. Damit wurde von der Hermann-Weber-Stiftung in den vergangenen 11 Jahren mehr als 1.000.000 Euro für das Hermann-Weber-Bad aufgebracht.
  • Im Juli 2007 hat der Kindergarten „Knallfrosch“ 2.800 Euro für die Außenanlage des Kindergartens erhalten.
  • Ende 2007 erfolgte die Auszahlung der letzten Rate für das Hermann-Weber- Bad, zu der sich die Stiftung gegenüber der Gemeinde Eitorf schriftlich verpflichtet hatte, in Höhe von 92.000 Euro. Damit wurde von der Hermann-Weber-Stiftung in den vergangenen 11 Jahren mehr als 1.000.000 Euro für das Hermann-Weber-Bad aufgebracht.
  • Im Jahre 2006 wurde durch die Hermann-Weber-Stiftung das Dach des „Jugendcafés“ am Eichelkamp neben dem Gymnasium, welches sich im Besitz der Gemeinde befindet und dringend saniert werden musste, für 17.500 Euro erneuert. Die Gemeinde sah sich außerstande, die Dachsanierung durchzuführen, verpflichtete sich aber zu einem finanziellen Ausgleich an die Stiftung, wenn innerhalb von 10 Jahren das „Jugendcafé“, in dem Jugendsozialarbeit geleistet wird, aufgegeben würde.
  • Der Kindergarten „Harmonie“ erhielt im Juni 2006 einen Scheck über 2.600 Euro für den Außenbereich.
  • In den Jahren 2002 und 2003 kam es zu erheblichen Kursstürzen am Aktienmarkt, von denen auch die Hermann-Weber-Stiftung betroffen war, da ein beratendes Bankhaus in Düsseldorf Gelder der Stiftung leider sehr risikoreich angelegt hatte.
    Unterstützt wurde außer den jährlichen Zahlungen für das Hermann-Weber-Bad an die Gemeinde Eitorf lediglich der Neubau des „Kinderhortes“ in der Brückenstraße 2002 mit 12.500 Euro und 2003 mit 30.000 Euro.
  • Im Januar 2001 wurde der „Ökumenischen Notseelsorgegruppe Obere Sieg“ für ihre Arbeit ein Betrag von 4.000 DM gespendet und im August dem Kinderhort „Wunderland“ 1.724 DM für die Anschaffung einer Trauminsel für die Sinnesecke.
  • Im Januar 2001 wurde der „Ökumenischen Notseelsorgegruppe Obere Sieg“ für ihre Arbeit ein Betrag von 4.000 DM gespendet und im August dem Kinderhort „Wunderland“ 1.724 DM für die Anschaffung einer Trauminsel für die Sinnesecke.
  • Am 21.08.2000 beschlossen Vorstand und Beirat in ihrer Sitzung, noch im gleichen Jahr zum gemeinsamen „Seniorenfest“ der kath. und ev. Kirchengemeinde einen Zuschuss von je 1.000 DM zu gewähren eine „Kinderferienfreizeit“ der kath. Kirche mit 2.000 DM, und eine „Freizeit der Behindertenseelsorge“ mit 2.500 DM zu unterstützen. In der Zukunft sollten Ferienfreizeiten nicht mehr bezuschusst werden, da mit dem Hermann Weber Bad jetzt eine schöne Freizeitanlage im Ort besteht und die Stiftung durch die Verpflichtung zur jährlichen Zahlung von 180.000 DM an die Gemeinde nur noch einen geringen Handlungsspielraum bei Fördermaßnahmen habe. Ferner wurde beschlossen, im Jahre 2001 und 2002 die Erweiterungs- und Neubauarbeiten am „Kinderhort“ Brückenstraße mit jeweils 25.000 DM zu unterstützen.
  • Im Jahre 1999 wurden die Arbeiten zur Erweiterung und Sanierung des Hallenbades aufgenommen und im Juni in einer kleinen Feierstunde der Grundstein gelegt, bei der Bürgermeister Patt die Kartusche in den Grundstein einmauerte, die Anna Neisskenwirth als Vorsitzende der Hermann Weber Stiftung im Grundstein versenkte. Peter Patt hob in seiner Rede besonders hervor, dass zu der Großinvestition von 5,6 Millionen Mark die Stiftung allein zwei Millionen DM beigesteuert hätte.
    Am 23.06.2000 wurde dann, noch rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien, das neue Hermann-Weber-Bad feierlich eröffnet.
  • Am 30.11.1998 beschlossen Vorstand und Beirat in einer gemeinsamen Sitzung, für das Jahr 1999 die Geldmittel der Stiftung folgendermaßen zu verwenden: für den „Kinderhort“ in Eitorf 10.000 DM, den „Kinderhort“ in Leuscheid 5.000 DM, den Kindergarten „Knallfrosch“ in Eitorf 5.000 DM und das Schwimmbad die zugesagten 180.000 DM.
  • Im Frühjahr 1996 wurde am Kinderspielplatz am Buchenweg eine Hochstamm-Kaiserlinde zu einem Sonderpreis von 3.000 DM gesetzt und eine „Kletterbude“ im Materialwert von 5.000 DM von Vätern der Spielstube „Kleine Strolche“ im Eschenweg fachgerecht aufgebaut, da die Gemeinde Eitorf diesen Spielplatz aus Geldmangel leider nur sehr dürftig mit Spielgeräten ausstatten konnte.
  • Im gleichen Jahr (1996) wurden noch die evangelische Kirche für ihre Jugendaktivitäten mit 7.500 DM, die Rhein-Siegwerkstätten für therapeutische Geräte mit 5.000 DM und der Kindergarten Harmonie für Spiel- und Turngeräte sowie Spielmaterialien mit 20.000 DM.
  • Der größte Betrag entfiel 1996 auf  den seit 1962 in Eitorf bestehenden „Sozialdienst katholischer Männer und Frauen“ (SKMF) mit 43.000 DM für einen Transporter der Marke „Ford Transit“, welcher auf den Namen „Hermann“ getauft, und dazu benutzt wurde, Umzüge für Sozialhilfeempfänger zu organisieren, Möbel zu sammeln und Bedürftigen zur Verfügung zu stellen.
    Bei der Übergabe des Fahrzeugs im Oktober 1996 bedankte sich die Vorsitzende des Sozialdienstes, Frau Helene Tonn, bei der Hermann-Weber-Stiftung und führte aus: „Mit der großzügigen Spende der Hermann Weber Stiftung sind wir nun auch weiterhin in der Lage, unsere Aufgaben in der Gemeinde Eitorf wahrzunehmen“. Sie sagte ferner: „Es macht uns Mut, wenn man spürt, dass die Arbeit, die bisher geleistet wurde, anerkannt wird.“
  • Im Mai 1996 unterstützte die Stiftung zudem eine erlebnispädagogisch orientierte Ferien-maßnahme des heilpädagogischen Kinderheims „Eichenhöhe“ in Eitorf mit 1.000 DM.
    Eine Ferienfreizeit der katholischen Kirche in den Sommerferien förderte die Hermann-Weber-Stiftung mit 2.500 DM und im folgenden Jahr nochmals mit 4.000 DM.
  • In der Vorstandsitzung im Dezember 1996 wurde beschlossen, im Jahre 1997 den Verein für „offene Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit“ in Eitorf für bestimmtes Projekt mit 20.000 DM, den „Kinderhort“ Eitorf mit 5.000 DM und erneut den „Kinderhort“ in Leuscheid mit 10.000 DM für ihre Aufgaben zu unterstützen.
  • Im Herbst des Jahres 1996 trat der Eitorfer Bürgermeister Peter Patt an die Hermann-Weber-Stiftung heran, mit der Bitte, der Gemeinde bei der Finanzierung der dringend notwendigen Sanierung ihres Schwimmbades zu helfen. Nachdem die verbindliche Auskunft des Finanzamtes vorlag, dass an einer solchen Beteiligung der Hermann Weber Stiftung steuerlich keine Bedenken bestünden, wurde in der Vorstandssitzung am 16. 12. 1996 darüber diskutiert, in welcher Form und Höhe eine Beteiligung erfolgen sollte. Es wurde beschlossen, sich mit insgesamt zwei Millionen DM an den Baukosten der Gemeinde Eitorf zu beteiligen, unter der Bedingung, dass das renovierte Bad dann „Hermann-Weber-Bad“ heißen würde.
    Als sich in der Vorstands- und Beiratssitzung am 25. 08. 1997 jedoch herausstellte, dass bei 200.000 DM jährlicher Zuwendung kaum noch finanzielle Spielräume bestanden, in den kommenden Jahren andere Projekte zu fördern, einigte man sich daher mit dem anwesenden Bürgermeister Patt darauf, dass nicht 10 x 200.000 DM gezahlt werden sollten, sondern 11 x 180.000 DM.
    Die beiden ersten Raten sollten Ende 1997 und Anfang 1998 geleistet werden, damit der Betrag von 360.000 DM gar nicht erst als Darlehen von der Gemeinde bei einer Bank aufgenommen werden musste.
    Bürgermeister Peter Patt stellte den Sitzungsteilnehmern anhand eines bebilderten Planes nochmals das Projekt, bei dem auf Drängen der Stiftung auch ein „Mutter- und Kindbecken“ eingeplant war, vor und teilte mit, dass von der Gemeinde etwa 3 Millionen DM finanziert werden müssten. Durch die Zahlung der Stiftung sei sie gerade in der Lage, dieses Darlehen für die nächsten 10 Jahre zu bedienen.
    Wie beschlossen wurden an die Gemeinde Eitorf im Januar 1998 insgesamt 360.000 DM und im November 1998 nochmals 180.000 DM für das Schwimmbad ausgezahlt.
  • Eine Ferienfreizeit der katholischen Kirche in den Sommerferien förderte die Hermann-Weber-Stiftung mit 2.500 DM und im folgenden Jahr nochmals mit 4.000 DM.
  • In der Vorstandsitzung im Dezember 1996 wurde beschlossen, im Jahre 1997 den Verein für „offene Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit“ in Eitorf für bestimmtes Projekt mit 20.000 DM, den „Kinderhort“ Eitorf mit 5.000 DM und erneut den „Kinderhort“ in Leuscheid mit 10.000 DM für ihre Aufgaben zu unterstützen.
  • Der 1995 in einem alten Fachwerkbau, dem ehemaligen Lebensmittelgeschäft in Leuscheid eingerichteten Kinderhort „Rappelkiste“ und die „Elterninitiative“ in Eitorf erhielten im Jahre 1996 je 10.000 DM zur Erfüllung ihrer Aufgaben und Verbesserung der Einrichtungen.
  • Zu Weihnachten 1995 wurden sechs bedürftige Personen in Eitorf, die von Herrn Schyns vom Sozialamt Eitorf benannt worden waren, mit je 500 DM unterstützt.